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| Trockenübungen | |||||
Lass es nicht zu, dass fehlendes Vieh Dich davon abhält, Flankierkommandos, Stopps, Downs und Walkups mit Deinem Hütehund zu trainieren. Nur weil Du keine Schafe in Deinem Vorgarten hast, bedeutet dies nicht, dass Du einem Hund nicht die grundlegenden Dinge der Hütearbeit beibringen kannst. Hüte- “Trockenübungen” machen Hunden jeder Rasse Spass und für zukünftige Hütehunde kann es eine Trainingslücke überbrücken, wenn der Zugang zu Vieh eingeschränkt ist. Ich begann vor einigen Jahren mit Trockenübungen, um mehr Kontrolle über meine Hunde zu gewinnen, obwohl ich selber Schafe und Enten besass. Vieh ist eine der grössten Ablenkungen für einen Anfänger-Hund. Der Hauptvorteil von Trockenübungen ist, dass der Hund ohne Behinderung durch die Schafe lernen kann. "Was? Vieh stört das Hütetraining?" Natürlich! Vieh kann eine sehr grosse Ablenkung darstellen, wenn man versucht, dem Hund beizubringen, Stopps und Flankierkommandos auszuführen. Training in Abwesenheit von Vieh kann die Trainingszeit messbar verringern. Der Vorteil von Trockenübungen wird ersichtlich, wenn ein Anfängerhund, der das fünfte oder sechste Mal Schafe erlebt, Verhaltensweisen ausführen kann, die er in Trockenübungs-Lektionen gelernt hat und Flankierkommandos befolgt. Ich habe einen 10 Monate alten Aussie, der sehr davon profitiert hat Hüteübungen ohne Vieh zu machen. Am Vieh war sein natürlicher Arbeitsstil viel zu nah, er war ein hinterhältiger Beisser und war sehr abgelenkt durch die Wolle, und hat jede Gelegenheit genutzt sich die Zähne damit zu putzen*. Er hatte noch ein anderes häufig vorkommendes Anfängerproblem – er rannte so viel herum, so dass er , bis er schliesslich unter Kontrolle war, zu geschafft war, um noch zu arbeiten! Er brauchte eine Pause bevor irgendein seriöses Training stattfinden konnte. Ich begann mit ihm Trockenübungs-Spiele zu machen und stellte eine eindeutige Verbesserung fest als er das nächste Mal an den Schafen arbeitete. Er liess mehr Platz (übte weniger Druck aus), legte sich hin, blieb, und liess sich von den Schafen abrufen. Nach ein paar weiteren Trockenübungs-Spielen, stoppte er auch auf Kommando und wechselte bereitwillig die Richtung. Der offensichtlichste Nutzen war seine plötzliche Fähigkeit das Vieh in beide Richtungen zu flankieren. Er begann als überzeugter „ich-gehe-links-Hund“. Es brauchte immer mehrere Versuche ihn im Roundpen umzulenken, damit er in die „Away-Richtung“ flankierte, während ich rennen musste, um wieder den Balance—Punkt herzustellen. Dann wiederum hielt er das „Away“ nicht lange durch und drehte bei der ersten Gelegenheit wieder ab, um wieder in die „Go bye- Richtung“ zu laufen. Trockenübungen brachten das Problem rasch zum Verschwinden. Das nächste Mal als wir an den Schafen arbeiteten, nahm er das „Away-Flankierkommando“ ohne Probleme an und es war sogar weiter, runder und sicherer als das „Go-bye“. Kein Allheimittel Bevor ich mit Trockenübungen am „Go-bye“ gearbeitet habe, war das Flankieren im Uhrzeigersinn, wie mein Hund es zeigte, ziemlich dürftig. Er holte jeweils weit nach oben hin aus, tauchte dann aber in die Herde ein, sobald er den Balance-Punkt passiert hatte, was ein häufig zu beobachtendes Verhalten bei Anfängerhunden ist. Ich wäre gerne in der Lage sagen zu können, dass sich dies alles dank Trockenübungen gelöst hat, aber so ist es nicht. Trockenübungen haben seine “Go-byes” wesentlich verbessert, aber wir müssen noch weiter an einer gewissen „Unsauberkeit“ arbeiten, wenn er den Balance-Punkt überquert hat. Dies wird jedoch nicht mit Trockenübungen geschehen, sondern am Vieh, weil es ein Problem ist, welches durch die Trockenübungen nicht behoben werden kann. Trockenübungen sind kein Wundermittel für jedes Hüteproblem
und können künftige Probleme nicht verhindern, aber es ist
ein gutes Trainingswerkzeug für Verhaltensweisen, die nicht die
Anwesenheit von Vieh erfordern. Eine Version eines Trockenübungs-Spiels, welche ich mit viel Erfolg verwendet habe, ist eine, welche ich mit Anfängerhunden auch im Roundpen verwenden kann. Wenn es fertig trainiert ist, kann der Hund weite Outruns in beide Richtungen laufen, anhalten, zurück gehen, sich hinlegen und gerade auf etwas zulaufen. Da die meisten Anfänger am Einholen des Viehs arbeiten, bei dem der Hund sich dem Schäfer gegenüber befindet und das Vieh zwischen den beiden ist, lässt sich durch dieses Spiel genau dieses Bild für den Hund gut simulieren. Das Hinlegen und Zurückgehen sollte separat trainiert werden, damit der Hund ein Konzept davon hat, bevor es in der Trockenübung eingebaut wird. Ich verwende den Clicker nicht oft bei den Trockenübungsspielen, da das meiste was der Hund tut, selbstbelohnend ist (bring das Spielzeug zurück und ich werde es wieder für dich werfen oder wir machen eine Minute lang ein Zerrspiel und ich sage dir mit einer hohen Stimme, was für ein kluger Hund du bist). Ich verwende den Clicker und Leckerbissen und Spielzeug, wenn ich an echtem Vieh arbeite, aber schleiche es sobald wie möglich aus und verwende dann das Vieh als Belohnung, um zu vermeiden, dass ich einen Hütehund hervorbringe, der mehr auf den Schäfer, als auf die Herde konzentriert ist. Von der Einführung des Spiels bis hin zu der Fähigkeit des Hundes das Ganze am Vieh auszuführen, wird ein Schritt-für-Schritt-Prozess benötigt, wie auch bei der eigentlichen Hütearbeit. Ich habe versucht, alles, was ich mache in den folgenden Schritten zu integrieren und habe sie in der Reihenfolge dargestellt, in der ich sie auch verwende. Fangen Bring dem Hund das Fangen bei – Socken sind zu diesem Zweck am besten geeignet. Clicke zu Beginn bereits den ersten Ansatz zu Fangen, dann für ein richtiges Fangen und schleiche dann den Clicker aus, sobald der Hund es schafft, regelmässig die Socke zu fangen. Bring ihm bei, einen "Frisbee" zu fangen. Ich verwende eine Scheibe aus Stoff und beginne mit kurzen und langsamen Würfen bis er rausgefunden hat, wie er es fangen muss. Wenn er einige Erfahrungen darin hat, sie zu fangen, wirf es ein bisschen hinter ihn, bis er damit beginnt, der Scheibe zu folgen bevor sie den Boden berührt. Wenn der Hund beginnt das Spielzeug in der Luft zu fangen, kannst Du immer weiter und schneller werfen, bis du eine gewisse Distanz aufgebaut hast. Flankieren Wenn der Hund den Wurf des Spielzeugs voraussieht und bereits losrennt, um es zu fangen, kannst Du damit beginnen, es zur Seite zu werfen und ein Flankierungskommando zu geben. Der Hund steht Dir wahrscheinlich gegenüber und es ist gut, ihn in diesem Übungs-Stadium machen zu lassen und nicht auf Platz und Bleib zu beharren. Das Fangen des Spielzeugs kann ein selbstbelohnendes Verhalten sein, welches keiner weiteren Belohnung bedarf. Ich übe hier kein Apportieren, deshalb überlasse ich es dem Hund, ob er es zurückgeben will. Aber ich will das Spiel wieder und wieder machen, deshalb verstärke ich das Zurückbringen positiv. Ich clicke und gebe Leckerchen, mache ein Zerrspiel oder kraule den Bauch meines Hundes und lobe ihn, als positive Verstärkung für das Bringen. Der Hund wird beginnen, den Wurf vorauszusehen und schon lange vorher losrennen bevor das Spielzeug deine Hand überhaupt verlässt (er wird in die Richtung rennen, in die Du normalerweise wirfst). Wenn ich dieses Verhalten sehe, weiss ich, dass die Zeit gekommen ist, die Kriterien für die Distanz zu erhöhen und Kommandos hinzuzufügen – natürlich eines nach dem anderen. Da es eine fliegende Spielzeugscheibe ist, kann es hoch weit und schnell geworfen werden. Denk daran, dass hüpfende Welpen schnell verletzte Welpen sind und halte Deine Würfe tief genug, um das Hochspringen auf ein Minimum zu reduzieren. Flankierkommandos hinzufügen
Da ich ganz zackige Wendungen sehen will, wenn ich dem Hund ein Flankierkommando gebe, versuche ich mein Bestes, das Spielzeug auf 10 Uhr oder 2 Uhr zu werfen. So sieht es aus: Wenn Dir der Hund direkt gegenüber steht, wirf das Spiezeug auf 2 Uhr für „Go-bye“ und auf 10 Uhr für „Away“. Dies lehrt ihn, sich zur Seite zu bewegen, anstatt nach vorne zu kommen, wenn er flankiert (siehe Bild). Ich füge hier und da ein paar Backups (Rückwärtsgehen) ein. Indem man das Spielzeug direkt über seinen Kopf wirft, so dass keine Richtung damit verknüpft ist und ihm im Voraus sagt “Get back” (“geh zurück”), kann man ihm ein ziemlich gutes Rückwärtsgehen beibringen. R+ indem man das Spielzeug direkt in sein Maul wirft, wenn er ein oder zwei Schritte rückwärts geht. Füge hier und da auch ein Platz ein und schick ihn dann von dieser Position aus, aber stell sicher, dass das Flankieren, welches sich hieraus ergibt, etwa in einem 90 Grad Winkel zu seiner aktuellen Platzposition ist, indem Du das Spielzeug an den Punkt wirfst, der sich senkrecht zu seinem Brustkasten befindet (siehe Zeichnung). Distanz vergrössern Wenn ich zu dieser Phase komme, wird es richtig lustig für mich und den Hund. Er wird operant und bietet Verhalten wie schnelles Rauslaufen, schnelles Hinlegen und spritziges Zurücklaufen an. Er beginnt damit schon während dem Laufen über die Schulter zurückzublicken, um das Spielzeug rechtzeitig kommen zu sehen. Nun vergrössere ich die Distanz – nicht die Distanz, wie weit ich das Spielzeug werfe, sondern im Sinne wie abgerundet der Weg des Hundes ist. Ich verwende mehrere verschiedene Wege, um dies zu erreichen, aber hier nun einfach einer, der gut funktioniert und für den man nicht zusätzliche Hilfsmittel braucht. Halte das Spielzeug ganz nah an Deinem Körper (damit verhindert man, dass der Hund hochspringt und es wegschnappt) und beginne langsam Dich in die eine oder andere Richtung zu drehen. Er wird der Bewegung folgen. Wenn Du Dich also auf Deine rechte Seite drehst, wird er sich von sich aus gesehen auf seine linke Seite bewegen (er bewegt sich auf einem Kreis im Uhrzeigersinn), was die „Go-bye“-Richtung ist. Warte einfach einen Moment und er wird ganz von selber weggehen, damit er in einer besseren Position ist, das Spielzeug zu jagen und zu fangen (wenn er danach springt, halte es einfach hoch und warte). Seine Bewegung ist eine Verhaltensweise, die damit belohnt wird, dass Du das das Spielzeug in die Richtung wirfst, in die er flankiert. Wenn Du willst, kannst Du hier das Flankierkommando einführen und es sagen während ihr das Spiel macht. Die nächste Phase des Spiel beinhaltet das Ausführen von Flankierkommandos aus den verschiedenen Positionen Steh, Platz und Sitz (ich verwende Steh und Platz) und auf Distanz. Hunde neigen dazu, auf die Herde und /oder den Schäfer zuzukommen, wenn sie ein Flankierkommando bekommen während sie in einer Stopp-Position sind. Verhindere dies, indem Du sicherstellst, dass Du das Spielzeug nicht vor den Hund wirfst, sondern zu seiner Seite, wie weiter oben ausgeführt. Wenn er eine bevorzugte Richtung hat, wird er wahrscheinlich in diese Richtung laufen. Wenn das nicht die Richtung ist, die Du willst, gib das andere Flankierungskommando und warte ab. Sobald er es anbietet – was er tun wird, wenn Du beide Richtungen gleichermassen trainiert hast – folgt eine positive Verstärkung, indem Du das Spielzeug wirfst. Halten, Umdrehen, Warten Alles, was Du bis jetzt gemacht hast, ermöglicht einen ausgezeichneten Übergang, um nun das Stoppkommando “There” einzuführen. Wenn der Hund korrekt flankiert und Dich zumindest ein Mal weit umkreist, ist die Zeit gekommen ein “Stopp” einzuführen. Sag einfach "There," und wirf das Spielzeug direkt gegen sein Maul. Wiederhole dies ein paar Male und der Hund wird beginnen, den Wurf vorauszusehen und deshalb stoppen und Dich ansehen, wenn er das Kommando hört. Das "There"-Kommando bedeutet: halte an, schau Dein Vieh an und warte. In eine neue Richtung schicken Während dem der Hund im Kreis rennt und noch bevor Du das Spielzeug wirfst, stoppe den Hund und schick ihn in die entgegengesetzte Richtung, indem Du ihm das entsprechende Flankierkommando gibst und das Spielzeug in die gewünschte Richtung wirfst. Beginne nun das Spielzeug auszuschleichen, denn Du bist schon fast am Ziel angekommen. Stoppe den Hund während er flankiert und schicke ihn in die gleiche oder in eine andere Richtung. Wenn er das Kommando annimmt, halte die Übung einfach und erlaube es ihm, nur einige Schritte in diese Richtung zu gehen, sage „There“, um ihn wieder zu stoppen und dann jede Menge Lob, renn zu ihm hin und streichle ihn und gib ihm Leckerchen und so weiter. Mach eine Party für Deinen zukünftigen grossartigen Hütehund. Ich weiss, dass das einfach klingt, es aber Fallgruben gibt. Wenn Du jedoch Deinen Hund mit dem Clicker trainiert hast, hast Du bereits eine recht gute Ahnung davon, was Du dann tun musst. Warte. Wenn Du das Spiel beendest, wird er versuchen herauszufinden, was Dich dazu gebracht hat, aufzuhören und er wird versuchen, das Problem selber zu lösen. Wenn Du ein gutes Fundament gelegt hast, indem Du das Spiel in den Schritten aufgebaut hast, wie es beschrieben ist, wird er das richtige Verhalten anbieten und, wenn Du Dich wohler fühlst in solchen Momenten einen Clicker zu verwenden, nimm ihn wieder mit raus und verwende ihn. Ich würde dies tatsächlich sogar anraten, wenn Du einen dieser sensiblen Hunde hast, die schnell nervös werden, wenn sie nicht ganz sicher sind. Vom Spiel zum Pferch Einige Teile dieses Spiels lassen sich im Roundpen verwenden und sogar im grossen Feld und zwar mit viel Erfolg. Nicht für alle Hunde ist es allein Belohnung genug, wenn sich das Vieh bewegt; einige reagieren besser auf “menschliche” Spiele. Wenn Du hier Deinen Hund wiedererkennst, gib ihm, was er will und nimm Deine Frisbee-Scheibe, Leckerchen und Clicker in den Pferch. Es könnte beim ersten Mal einige Clicks brauchen, bis der Hund es hört, stell Dich deshalb darauf ein, vier oder fünf Mal zu clicken, bis der Hund bemerkt, dass er geclickt wird. Sei danach sofort bereit, zu clicken und das Leckerchen oder das Spielzeug zum Hund zu werfen, wenn er da ist, wo er sein sollte. Und hier also wie sich die Spiele bezahlt machen, wenn man am Vieh arbeitet. Wenn sich der Hund nicht an der richtigen Position befindet, wechsle den Balance-Punkt oder gib ein Kommando und wirf dann das Spielzeug dorthin, wo der Hund sein sollte. Wenn er zu diesem Punkt geht, um das Spielzeug zu fangen oder zu holen, clicke. Ich bin mir bewusst, dass dies eine Art von rückwärts clicken ist, aber es funktioniert. Wenn er zu Dir hergerannt kommt, um ein Leckerchen zu holen, gib ihm eines und schicke ihn wieder zurück herum. Heranzukommen, um ein Leckerchen zu holen ist nichts Schlechtes; es gibt Dir die Möglichkeit das Spiel wieder anzufangen und den Hund wieder rauszuschicken, was also nur mehr Übung für Euch beide ermöglicht. Er braucht keine Leckerchen und Spielzeuge mehr zur Belohnung, wenn er damit beginnt, sich zu weigern, seinen “Posten” aufzugeben, um eine Belohnung abzuholen. Diesen Punkt wird er recht schnell erreichen, sofern Du Dich im Pferch bewegst, was es ihm erlaubt, die Arbeit, die getan werden muss und seine Rolle hierbei zu erkennen. Wenn Du noch zu sehr Anfänger bist, so dass Du noch dazu tendierst, still zu stehen und zu beobachten, was geschieht, wird es etwas länger dauern bis Dein Hund seine Rolle begreift. Trainiere einfach immer weiter, so wird es ganz natürlich kommen. Wenn Du schweres Vieh hast (bleiben bei Dir) und Dein Hund sie nicht attackiert, steht Dir genug Zeit zur Verfügung, Deine Gedanken zu sammeln und den nächsten Schritt zu machen. Wie mit allen Trainingsmethoden, verwende das, was Du kannst aus diesem Artikel, bewerte den Fortschritt Deines Hundes und fahre dann damit weiter und verändere basierend auf Deinem Fortschritt und dem des Hundes was, wie und wieviel Du machst. Copyright Lana Mitchell Originalversion in Englisch unter: Drywork Übersetzung: Simone Fasel Übersetzung erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Lana Mitchell. *Anmerkung der Übersetzerin: Die Autorin macht hier
einen Witz, den ich nicht wortwörtlich übersetzen kann. Sie
schreibt: „flossing at every opportunity". "Flossing"
bezeichnet das Reinigen der Zähne mit Zahnseide und der Hund scheint
das gleiche mit Schafwolle zu machen…
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