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Flyball
 

Ich fand immer, Flyball klinge prinzipiell nach Spass, aber gleichzeitig fand ich es mit den Tennisbällen sehr gefährlich, denn an diesem "Spielzeug" sind schon viele Hunde erstickt, nachdem der Ball ihnen in den Hals gerutscht ist. Wenn man aber eine selber gebastelte Flyballbox hat, kann man auch grössere Bälle verwenden und so stand unserem neuen Hobby nichts mehr im Wege.

Fotos vom 1. Training am 25. Januar 2007 mit Bernadette Schindler

Flyball - Heimtraining - so funktioniert es:

Man nehme eine Flyballbox (die man vor Laaangem bei seiner Kollegin ausgeliehen und glücklicherweise nie mehr zurückgegeben hat...ähem... hallo, Sonja *winke*)

einen motivierten Hund

und einen Ball (grösser als ein Tennisball!)

kombiniere das Ganze und die idealen Voraussetzungen für Flyball sind gegeben!

Durch Drücken des Auslösers (rote Taste) wird der Ball über die Box zum Hund geschleudert. Die "geladene" Box:

Betätigen des Auslösers (ideal ist es, wenn der Hund bereits Erfahrung mit verschiedenen Targets hat)

der Ball wird dadurch hochgeschleudert und der Hund fängt ihn möglichst noch in der Luft (Millie und Nanouche haben es heute das erste Mal geschafft -*sehrstolzbin* - Beweisfoto folgt;-)) und apportiert ihn (später über Hürden) zurück zum Mensch.

Wenn das alles geklappt hat, sollte mensch nun diese Aussicht geniessen können:

...und im Anschluss ans Training begebe man sich zu einem kompetenten Ohrenarzt *auananouchedukläffvieh*